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 Haupttor

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Akito Uchiha
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BeitragThema: Haupttor   Di Okt 14, 2014 3:01 pm

Das hier ist das offizielle Eingangstor von Konoha. Da es grundsätzlich Zeiten des Friedens sind, sind außer zwei Wachen keine anderen Streitkräfte postiert.
Die zwei Wachen stellen auch gleichzeitig eine kleine Annahmestelle für Dokumente und Ähnliches her, außerdem für Auskunft das Dorf betreffend, etwa der Ort bestimmter Gebäude.
Der normale Lieferanten und Händlerverkehr bewegt sich ausschließlich durch dieses Tor. Natürlich gibt es weitere Ausgänge, doch dieser wird hauptsächlich genutzt.

bb.:Konoha-Wald/Tiefen des Waldes

Akito war nicht gekränkt durch Dawns Aussage oder irgendwas dergleichen. Die Leute aus Konoha kümmerten ihn nicht weiter. Die Kunoichi konnte beleidigen wen sie wollte. Akito war wieder in seine kalte, rationale Art zurückgefallen. "Es hat seine Gründe warum speziell ich so bin, wie ich bin. Sagen wir mal, ich habe durch die Ereignisse in meinem Leben einfach aufgehört Leuten schnell zu vertrauen. Das bringt nur Probleme. Große Probleme. Die meisten Leute in Konoha sind nach außen hin das, was du als ganz normale Personen bezeichnen würdest."
Der Shinobi hatte kein Problem damit, so kalt rational zu dem zu stehen, was er war. Er war abweisend und unumgänglich. Bewusst, das wusste er. Ihm war vollstens bewusst, dass er in Wirklichkeit nicht so war. Rein von seiner Persönlichkeit her war er alles andere als ein abweisender Mensch. Es kostete ihn sehr viel Überwindung dieses ständige Misstrauen nur durch die Arbeit seines Kopfes aufrechtzuerhalten, doch er erachtete es als notwendig. Es war eine gefährliche und grausame Welt, in der er lebte, wo die Gefahr an jeder Ecke lauerte, zumindest empfand er das so.
Endlich war das Dorf in Sicht. Der Weg kam Akito schier ewig vor. Sie näherten sich dem Haupttor und als sie es erreichten, wurden die beiden angesprochen.
Natürlich durfte hier nicht jeder einfach rein und raus gehen, es wurde schon beobachtet wer kam und wer ging, vor allem aber, wer kam.
Sie wurden nicht wegen Akito angesprochen, da er doch allgemein als Konoha-Shinobi bekannt war, sondern wegen Dawn. Die Kunoichi wurde erstmal von oben bis unten gemustert, höchstwahrscheinlich wegen dem Schlamm, der sich mittlerweile durch das Trocknen mit Dawns Kleidung vereinigt hatte, dann wurde sie sehr höflich gefragt, was ihr Anliegen in Konoha war.

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Dawn Kuroko
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BeitragThema: Re: Haupttor   Di Okt 14, 2014 4:14 pm

Cf: Konoha Wald – Tiefen des Waldes

Auf seine Erklärung hin seufzte die Kunoichi einmal ziemlich laut. Scheinbar gehörte der Uchiha zu der Sorte Mensch, die sich ihr Leben schwerer machten als es eigentlich sein musste. Es war wirklich erstaunlich, dass sie mit dieser Einstellung jeden Tag noch die Lider heben konnten und aufstanden. Bei so einer deprimierenden Aura würde Dawn sich einfach im Bett umdrehen und nie wieder ihr Zimmer verlassen. Natürlich konnte sie ansatzweise verstehen, wovon der Shinobi sprach. Diese Welt war weit entfernt davon perfekt zu sein. Das stand ohne zweifel fest. Aber wenn man sich das Sekunde für Sekunde vor Augen führte, würde man daran auch nichts ändern. Es galt nicht, kein Vertrauen zu setzen, sondern die richtigen zu finden um es ihnen zu schenken. Die wussten damit dann schon umzugehen. Leider wurden viele Menschen ohne dieses Bewusstsein geboren und gerieten mehr als einmal an den Falschen. „Na, wenn du das sagst.“, war dennoch alles, was sie dazu beizupflichten hatte. Sie musste einem Fremden keine Moralpredigt halten, das würde sie selbst auch nicht willkommen halten.
Kaum erreichten sie das Tor wanderte der Blick der Kunoichi zu den Beiden abgestellten Wachen. Sofort trat ein freundliches Lächeln auf ihre Lippen, ihre Augen funkelten mit Naivität und auch ihre Stimme klang etwas höher als für gewöhnlich. „Moment.“, vertröstete sie scheinbar harmlose Reisende die beiden Shinobi und wühlte in ihrer Tasche rum. Bald darauf hatte sie eine kleine Schriftrolle herausgekramt und reichte sie einen der beiden. „Hier, bitte.“ Es war lediglich eine Bescheinigung für ihre Mission und die offizielle Genehmigung vom Mizu-Kagen. Da scheinbar alles seine Ordnung hatte bekam die Kunoichi das Schriftstück wieder und sie durfte das Dorf betreten. Einige Meter vom Torbogen entfernt fiel die Fassade, das Lächeln schwand und ihre Haltung nahm die gewohnte Abweisung wieder an. Gelangweilt warf sie einen Blick zu Akito. „Wo ist denn der Sitz des Ho-Kagen? Ich will nicht mehr Zeit hier verbringen, als nötig.“
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Akito Uchiha
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BeitragThema: Re: Haupttor   Mi Okt 15, 2014 4:39 pm

"Du willst doch jetzt nicht so beim Hokage aufkreuzen oder?"
Akito überlegte kurz. Es war zwar komplett gegen seine Prinzipien, aber er fühlte sich als ob er Dawn etwas schuldig war.
"Hör mal... Wie wärs wenn du einfach kurz mit zu mir kommst und ich dir die Kleidung saubermache? Ich wusste nicht das du zum Hokage
musst und fühl mich echt schlecht deswegen. Geht auch ganz schnell."

Was sollte die Kunoichi schon tun? In Kirigakure rumposaunen, dass sie bei Akito zuhause war? Er hatte ohnehin nichts zu verbergen.
Schön langsam kamen sie tiefer ins Dorf und überall tummelten sich Menschen. Mindestens fünfzig verschiedene Gerüche zogen in Akitos Nase. Hier roch es nach gebratenem Fleisch, dort nach frischem Gemüse, da wiederum nach Süßigkeiten. Je mehr Leute um sie herum waren, desto unwohler fühlte sich Akito. Normalerweise bewegte er sich auf den Dächern der Stadt, wo er ungesehener war und weniger Menschen seinen Weg kreuzten, doch diesmal wollte er Dawn nicht einfach davonrennen. Da er länger keine Antwort bekam hakte er nocheinmal nach.
"Und? Was sagst du?"

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Dawn Kuroko
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BeitragThema: Re: Haupttor   Mi Okt 15, 2014 8:47 pm

Mit einem irritierten Ausdruck wanderte der Blick ihrer hellgrauen irden über die von Schlamm bedeckte Kleidung. Was meinte er damit, so könne sie nicht vor den Hokagen treten? Es dürfte ihn doch reichlich wenig kümmern, welches Erscheinungsbild die Kunoichi präsentierte. Es ging doch nur um die Nachricht, die sie bei sich trug? Oder gehörte Konoha zu den Dörfern, die einen extremen Wert auf Manieren und Etikette legten? Das wäre zumindest der Schwarzhaarigen neu. Ihr war es auch nicht fremd sich in dieser Menschenmasse zu bewegen. Ihrer Meinung nach war die Wirkung polarisierend. Auf der einen Seite war sie auch kein Mensch, der anderen zu nahe kam. Andererseits spürte sie so das pure Leben pulsieren. Ohne Vorfälle glitt sie durch die Masse. Die Spannung der verschiedenen Persönlichkeiten. Wer konnte schon sagen, wem er über den Weg laufen würde? Vielleicht der Person, mit der man sich selbst sehr gut identifizieren könnte und die einem ähnlicher war, als man dachte. Dawn mochte Gesellschaft. Meistens. Das hielt sie dennoch nicht davon ab, plötzlich zu stocken als ihr das Angebot des anderen zu Ohren kam. Misstrauisch musterte sie den Mann von oben bis unten. „Du weisst, dass du nicht zwingend den vertrauenswürdigsten Eindruck machst, oder? So ganz in Schwarz gehüllt. Ich kenn nicht mal dein Gesicht! Alles was ich über dich weiss, ist, dass du ein Uchiha bist. Und einen an der Waffel hast. Nicht zwingend die besten Voraussetzungen, meinst du nicht?“. Das klang ja beinahe so, als hätte sie Angst. Überlegend biss die Frau sich auf die gepiercte Unterlippe und kaute einige Sekunden auf ihr herum, ehe sie mit den Schultern zuckte. „Also, ich sehe da kein Problem.“, fügte sie mit einem verspielten Grinsen hinzu. Der kleine Schlagabtausch von eben hatte bewiesen, dass sie sich, sollte es drauf ankommen, verteidigen konnte. Und noch immer suchte sie ein wenig die Herausforderung. „Aber ich wollte nicht meine ganze Zeit hier verplempern...“. Eigentlich hatte sie vor gehabt, sich heute schon wieder auf den Weg zu machen, damit sie bald wieder zu Hause war. Das durfte man nicht falsch verstehen; der Ge-Nin liebte es zu reisen. Aber Konoha war dann doch nicht ihr Favorit gewesen... Zumal sie es hier ein bisschen zu warm fand. Glücklicherweise bekam sie durch ihr gebräunte Haut nicht so schnell Sonnenbrand. Abwartend schob Dawn ihre Hände in die Taschen ihrer Jacke und zuckte mit den Schultern. „Dann weiss mir den Weg, Uchiha.“. Nein, sie hatte definitiv nicht die höflichsten Umgangsformen. „Woher rührt eigentlich deine plötzliche Freundlichkeit? Eine Eingebung oder doch das schlechte Gewissen, was an dir nagt? Oder ist das so eine Masche von dir?“. Ganz bewusst stellte sie Vermutungen an, die dem einen oder anderen vielleicht unangenehm sein könnten. Die Kunoichi jedoch schien keinerlei Scham zu haben, weshalb sie sich nicht zurück hielt. Sie behandelte den Konoha-Nin wie jeden anderen auch, der ihr über den Weg gelaufen wäre. Bei so etwas machte sie keine Unterschiede. Sie war zu jedem gleich unhöflich.
Langsam hob die junge Frau den Kopf und ließ ihren Blick über die Dächer wandern. Der Baustil der Gebäude unterschied sich ebenfalls von dem, was sie aus Kiri-Gakure kannte. Alles hier hatte sich dem Klima und der Umwelt angepasst. Selbst die Farben stachen ihr unangenehm in die klaren Augen. Ob hier überhaupt jemals Nebel aufkam? Irgendwie vermisste die junge Frau ihn jetzt schon. Das kühle Gefühl auf ihrer Haut, wenn sie sich früh Morgens oder spät Abends ihren Weg durch die Schwaden bahnte. Eine Anmutung von völliger Sicherheit – geschützt von den Blicken anderer und doch konnte die Gefahr sich unbemerkt anpirschen. Nervenkitzel, der in diesem Teil des Landes wohl ausblieb.
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Akito Uchiha
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BeitragThema: Re: Haupttor   Do Okt 16, 2014 3:56 pm

Akito sah der Kunoichi an, dass sie seine Abneigung für Menschenmassen bei weitem nicht teilte. Immerhin dieses Talent hatte er vorzuweisen. Dadurch, dass er viel Zeit außerhalb der Masse verbrachte, vertrieb er sich sein Dasein immer wieder damit, die Emotionen der Leute anhand ihrer Körpersprache zu erahnen. Mittlerweile durfte er von sich selbst behaupten, dass er garnichtmehr so schlecht darin war. Er sah ihr auch an, dass es ihr grundsätzlich wirklich herzlich egal war, wie sie dem Hokage gegenübertrat. Irgendwie bewunderte er dies, da er die Dinge dann doch längst nicht so lässig nehmen konnte. Er hätte sich nie getraut, dem Mizukage z.B. mit so schmutziger Kleidung gegenüberzutreten. Immerhin waren diese Personen doch Leute von Rang und Namen und ein gewisses Auftreten gehörte dazu, obwohl er sich mit seinem Mantel und seiner Maske eigentlich nicht melden musste. Die Menschenflut wurde noch dichter und Akito bekam schön langsam das große Verlangen hier weg zu müssen.
Den Kommentar der Kunoichi, dass er einen an der Waffel hatte, ignorierte Akito gekonnt und sagte nichts dazu.
"Wenn du ein Problem mit meiner Freundlichkeit hast kann ich dich gern wieder mit dem Gesicht voraus in den Dreck fallen lassen wenn dir das lieber ist."
Natürlich konnte er ihr Misstrauen nachvollziehen, doch musste dieses Gerede von der Seite einfach nicht sein, schließlich hatte er SIE in sein Heim eingeladen und nicht umgekehrt.
Durch seine Maske beobachtete er die Kunoichi aus den Augenwinkeln. Für sie schien der Stil von Konoha genauso zu grell zu sein, wie für Akito. Ihn blendete dieses Bunte.
Ein weiterer Grund, warum er sich größtenteils in der Nacht durch das Dorf bewegte.
Langsam steuerte er in Richtung einer Seitenstraße, da es eine Abkürzung ins Uchiha Viertel war und sie dort etwas abseits der Menschenmasse waren.

tbc.: Akitos Zuhause/Uchiha Viertel

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